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Ideal im MVZ und großen Gemeinschaftspraxen

50 und mehr Ärzte in einer Praxis? So kann heute die Realität aussehen..!

…. jetzt mit MVZ-Checkliste!

Hier können Sie sich unsere aktuelle MVZ-Checkliste downloaden:

Checkliste MVZ.pdf

Mit dieser Checkliste können Sie einfach und übersichtlich die für ein MVZ wichtigsten Anforderungen an ein Praxisverwaltungssystem abfragen und gegenüberstellen.

Praxen werden durch Zusammenschlüsse größer und immer mehr Medizinische Versorgungszentren (MVZ) werden gegründet, um dieser neuen Form der konzentrierten medizinischen Versorgung gerecht zu werden.Die Anforderungen an eine EDV in solch einem MVZ sind dabei immens: Wo viele Ärzte zusammenarbeiten, bedarf es einer EDV, welche die komplexen Zusammenhänge optimal verwalten kann. Hier wird ein Programm benötigt, welches einerseits die Vorteile der Zusammenarbeit der Kollegen sicherstellt, andererseits aber auch die Individualität und den Datenschutz der Patienten und Praxismitglieder gewährleistet.

TurboMed ist eines der wenigen Programme, welche die erforderlichen administrativen Werkzeuge beinhaltet, die zur Datenintegrität dringend benötigt werden.

Gerade der Datenschutz steht hier an vorderster Stelle. Wobei Datenschutz aber nicht bedeuten muss, dass alles umständlich und kompliziert wird. TurboMed bietet mit seinen schlauen Einrichtungsmöglichkeiten und Rechtevergaben eine flüssige, den ärztlichen Bedürfnissen entgegenkommende Funktionalität. In TurboMed entscheidet z.B. die ärztliche Leitung des MVZs, welcher Mitarbeiter in welchem Fachbereich direkte Einsicht in die Patientendaten, speziell die Karteikarte, bekommt.

Gibt der Patient sein Einverständnis zur Dateneinsicht für andere Ärzte, so werden die Daten aus der Karteikarte und die bisherigen Verordnungen komfortabel freigegeben. Jetzt sind auch für weiter- oder mitbehandelnden Ärzte weitere Besonderheiten des Patienten sichtbar – so z.B. die kleinen praktischen Symbole – die Desktop-Icons -, welche wichtige Eigenschaften des Patienten symbolisieren.

Es gibt in TurboMed zahlreiche derartiger hilfreicher Symbole – z.B. ein bildhaftes Symbol für eine Cholelithiasis, für eine Hypertonie, für bestimmte Infektionskrankheiten, für die Nationalität, z.B. eine Landesflagge etc. Die wichtigsten Dinge eines Patienten werden somit für die Kollegen schnell und einfach sichtbar gemacht. Hingegen wird ein fehlendes Einverständnis direkt auf der Patientenmaske angezeigt, so dass die Arzthelferin in der Anmeldung den Patienten ggf. darauf ansprechen kann. Einfach per Doppelklick auf das Symbol kann jetzt die Einverständniserklärung aufgerufen werden. Den Inhalt der Einverständniserklärung legt das MVZ natürlich selbst fest.

Wichtig: Eine ausgefeilte, aber einfach zu bedienende Benutzerverwaltung

Meldet sich ein Arzt am System an, so führt TurboMed alle erforderlichen Zuweisungen automatisch durch und erstellt automatisch alle Einträge und Formulare, die gedruckt werden, auf diesen Arzt aus – ganz ohne Abfragen – so als würde dieser Arzt für sich allein arbeiten. Überdies sind die eigenen Einträge in die Karteikarte geschützt: Jeder Benutzer kann in der Karteikarte grundsätzlich nur seine eigenen Zeilen bearbeiten und löschen. Fremde Inhalte, Bemerkungen und Befunde von Kollegen sind nicht editierbar – die Authentizität der ärztlichen Eintragungen bleibt mit TurboMed gewahrt.

Ruft dieser Arzt einen Behandlungsfall auf, welcher zuletzt von einem anderen Kollegen bearbeitet wurde, so wird diese neue Karteizeile praktischerweise sogleich auf seinen Namen ausgestellt. Ein Arzt hat ferner die Möglichkeit, eine oder mehrere Karteizeilen zu „verstecken“ – d.h., diese Einträge sind stets nur von ihm selbst einsehbar. Meldet sich ein Arzt an, so erscheint in der Karteikarte eine Schaltfläche (sieht aus wie ein Punkt) in der Spalte „v“. Wird dieser Punkt vom Arzt aktiviert, so ist die Zeile für alle anderen Mitarbeiter und Ärzte gesperrt. Nur der Arzt, der die Zeile versteckt hat, kann sie beim nächsten Karteikartenaufruf wieder sehen. Dies gilt auch, wenn der Patient seine Karteikarte durch seine Einverständniserklärung freigegeben hat – individuelle, persönliche oder die Intimsphäre des Patienten betreffende Karteizeilen sind somit bestens geschützt.

Gleichwohl ist bei jeder Karteikartenzeile jederzeit hinterlegt, für welchen Arzt sie erstellt wurde. Dies ist gerade für die statistischen Auswertungen und für die Abrechnungserstellung (privat oder kassenärztlich) in höchstem Maße wichtig. Natürlich können Statistiken jetzt genau eingegrenzt werden – das kann für den wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg von ausschlaggebender Bedeutung sein.

Rechte vergeben

Die Rechtevergabe in TurboMed ist speziell auf die Bedürfnisse einer großen Praxis respektive eines MVZs angepasst. Individuell je Benutzer kann so genau festlegt werden, ob z.B. die Privatrechnungen/Summenberechnungen erstellt, die Statistiken eingesehen oder die KV-Abrechnung durchgeführt werden darf.
Es kann eingerichtet werden, dass bei der Benutzeranmeldung abgefragt wird, welche Ärzte gerade im Haus sind, so dass die Arzthelferin nicht aus 10 sondern z.B. nur aus bspw. 3 Ärzten wählt, wenn eine Zuordnung getroffen werden muss. Dies ist in TurboMed so schlau geregelt, dass eine erneute Verordnung eines Arztes, welcher auch gerade im Haus ist, ohne Arztauswahl direkt (ggf. mit seinem Arztstempel) auf seinen Namen ausgestellt wird. Ist der Arzt jedoch nicht im Haus, so erhält die Helferin eine Arztauswahl, damit ein anwesender Kollege es unterschreiben kann und der Patient das Rezept somit gleich mitbekommen kann. Die Arztauswahl kann jederzeit (ohne Benutzerwechsel) geändert werden. Über ein Symbol in der Statusleiste ist ebenso das Verändern der Vorauswahl jederzeit möglich.

Wichtig im täglichen Betrieb: der Praxisstempel. Man kann mit einem Praxisstempel „MVZ“ arbeiten und neben den Stempel die Signaturzeile des ausstellenden Arztes ausdrucken (-> laut Bundesmantelvertrag vorgeschrieben, wenn im Stempel nicht ersichtlich ist, wer das Rezept ausgestellt hat). Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Arztstempel je Arzt (oder pro Fachbereich) zu hinterlegen, welcher dann direkt beim Druck eines Rezeptes verwendet wird.

Perfekter Überblick mit dem TurboMed-Terminkalender

Der Terminkalender von TurboMed ist speziell auch für den Einsatz in derartig großen Praxen konzipiert. Da oft im Schichtdienst gearbeitet wird, ist es erforderlich, dass die Ressourcen (Ärzte, Helferinnen, Räume, Geräte etc.) über leistungsfähige Anwesenheits-Pläne verwaltet werden können. Ebenso müssen Termine für einen anderen Fachbereich vergeben werden, die teilweise in Kombination mit einem anderen Arzttermin in Anspruch genommen werden sollen. Deshalb besteht in TurboMed die Möglichkeit, einfach und schnell anspruchsvolle Kombinationstermine zu vergeben.

Beispiel: Eine OP-Vorbereitung soll durchgeführt werden. Der Patient benötigt hierzu einen Termin im Labor, einen zur Lungenfunktionsprüfung, einen zum Röntgen und anschließend wieder einen Termin beim Hausarzt. Damit nun die Ergebnisse auch vorliegen, bevor der Patient zum Hausarzt geht, müssen entsprechende Mindestabstände eingehalten werden. Dieses wird von TurboMed automatisch bei der Terminvergabe berücksichtigt und es werden nur solche Terminkombinationen vorgeschlagen, die dem vorgegebenen Schema entsprechen und bei welchen alle benötigten Ressourcen verfügbar sind.

Kein Chaos an einer großen Anmeldung

Der Formulardruck findet meist nicht im Sprechzimmer, sondern zentral in der jeweiligen Anmeldung statt. Wenn nun 50 Ärzte in einem Haus arbeiten, die alle Druckaufträge über den zentralen Druck generieren, kann man schnell den Überblick verlieren. Um aus der Vielzahl von denkbaren Druckaufträgen vereinfacht auf die jeweilig zutreffenden Aufträge zugreifen zu können, haben wir entsprechende Filter eingebaut. Der angemeldete Benutzer sieht auf Wunsch nur diejenigen Druckaufträge, die von einem Arzt erstellt worden sind, für den der aktuell angemeldete Benutzer arbeitet.

Privatliquidation ganz individuell

Auch die Privatabrechnung ist flexibel einstellbar. Es können Rechnungen für einzelne Ärzte, das gesamte MVZ und auch über eine Privatärztliche Verrechnungsstelle erstellt werden. Beim Anlegen eines Behandlungsfalles wird festgelegt, welche Abrechnungseinstellungen greifen sollen und bei der späteren Gesamterstellung werden automatisch diese Voreinstellungen verwendet.

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